In den letzten Wochen oder gar Monaten helfen die Malteser Hospizbegleiter den Kranken und auch Angehörigen dabei, die verbleibende Lebenszeit so angenehm und würdevoll wie möglich zu gestalten. Dabei stehen die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche des Sterbenden im Mittelpunkt. Dazu gehören Phasen der Ruhe und des Schutzes ebenso, wie ein offenes Ohr für die Betroffenen. Besonders dann, wenn es gilt, die Ängste oder persönlichen Gedanken über Leben und den Tod zu teilen. So sind auch gemeinsam erlebte schöne, helle und gute Tage Teil der Hospizbegleitung.
Über 8.000 Sterbende begleiten die Malteser jährlich und schenken ihnen Kraft und Zuversicht – meist dort, wo sie am liebsten sind: in den eigenen vier Wänden, zu Hause. Wichtige Grundlage für diesen Dienst am Menschen, ist eine gute, umfassende Schulung. Bei den Maltesern lernen die ehrenamtlichen Hospizhelfer wichtige Grundlagen aus der Palliativmedizin. Ebenso machen wir sie mit Aspekten der Psychologie und des Glaubens vertraut. Denn die Hilfen unsere Hospizdienste richten sich an Körper und Seele. Dank einer sorgfältigen und guten Schulung können Malteser Hospizbegleiterinnen Schwerstkranke und Sterbende meist bis zuletzt zuhause betreuen.
Jeder Euro, den Sie geben, trägt dazu bei, unsere Dienste der Menschlichkeit zu erfüllen. Beispielsweise finanzieren 150 Euro die gründliche Schulung einer ehrenamtlichen Hospizbegleiterin. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende – jetzt online!
Letzte Änderung: 19.07.2010 – 16:22 Uhr