"Stiften macht glücklich"

Mit einer Stiftung die Zukunft gestalten

Wer sein im Leben erarbeitetes oder ererbtes Vermögen langfristig erhalten und die Unterstützung wichtiger Hilfsprojekte unbegrenzt über den Tod hinaus garantieren möchte, für den bietet die kostenfreie und unkomplizierte Gründung einer eigenen Stiftung ein besonderes, auch steuerlich attraktives Instrument der Hilfe.

Das Malteser Stiftungszentrum sprach mit dem Gründer der „Horst Grethen Stiftung“ über die Motive, die ihn zur Gründung der Stiftung veranlasst haben.

Herr Grethen, wie sind Sie darauf gekommen eine eigene Stiftung zu gründen?

  • Ich finde es sehr beruhigend zu wissen, dass ich meine Dinge frühzeitig zu meiner Zufriedenheit geregelt habe.
  • Schon seit längerer Zeit hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, wie und an wen ich einmal meinen Nachlass vererben möchte. Ich habe keine Kinder und will etwas Sinnvolles und Bleibendes zurücklassen, das langfristig bedürftigen Menschen hilft.

Warum haben Sie die Malteser als Partner gewählt?

  • Die Malteser erleichterten mir die Gründung. Es fielen keine Notar- und Rechtsanwaltsgebühren an, und für die Verwaltung werden jährlich nur 3% der Erträge in Rechnung gestellt.
  • Zudem braucht jeder Stifter einen guten Verwalter, der die Stiftung nach seinem Tod verlässlich weiter führt. Die Malteser gibt es schon seit über 900 Jahren. Ich bin überzeugt, dass es sie auch noch lange geben wird.
  • Als Christ war es mir auch wichtig, eine Organisation zu unterstützen, in deren Selbstverständnis und Arbeit ich meinem persönlichen Glauben praktischen Ausdruck verleihen kann.

Welche Projekte unterstützen Sie mit Ihrer Stiftung?

  • Mit den ersten Erträgen meiner Stiftung habe ich ein Projekt der Malteser für die Ärmsten der Armen in den Elendsvierteln Nairobis/Kenia unterstützt. Dort haben die Malteser Gesundheitszentren mit Labors eingerichtet, in denen sie HIV/AIDS und Tuberkulose diagnostizieren und behandeln, das medizinische Personal schulen und die Bewohner über die Gesundheitsrisiken aufklären.
  • Mit Stiftungserträgen in Höhe von 850 Euro können dort beispielsweise 280 Menschen auf HIV/AIDS getestet oder 50 Lungentuberkulose-Patienten behandelt werden.

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Stiftung?

  • Da ich sehen kann, was mit den Erträgen meiner Stiftung erreicht werden kann, bin ich sehr zufrieden. Man könnte auch sagen „Stiften macht glücklich“.
  • Als sehr angenehm und motivierend empfinde ich auch das Bemühen der Malteser, zu den jeweiligen Stiftern einen persönlichen Kontakt zu pflegen und das Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Stifter durch regelmäßige Treffen zu fördern.

Letzte Änderung: 18.08.2010 – 20:36 Uhr

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Michaela Krause und Michael Görner

Frau Krause und Herr Görner stehen Ihnen gerne zur Verfügung!

Michaela Krause
Tel.: 0221 9822-503
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Michael Görner
Tel.: 0221 9822-123
E-Mail senden

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