
"Am meisten rühren mich die Eltern an, denen klar ist, dass ihr Kind sterben wird und die ihm die Zeit, die es noch leben kann, so schön wie möglich machen wollen", sagt Ulrike Kriener.
Ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Thema und warum sie Schirmherrin der Malteser Kinder- und Jugendhospizarbeit wurde, lesen Sie im Interview.
Die Malteser unterhielten bereits im 11. Jahrhundert ein Hospiz in Jerusalem. Aus dieser Tradition christlicher Sorge heraus begleiten wir heute in Deutschland mehr als 12.600 sterbende Menschen und trauernde Angehörige. Doch trotz des hohen Einsatzes unserer ehrenamtlichen Helfer können diese Dienste der Malteser nur mit Spenden aufrecht erhalten werden.
250 Euro kostet die einjährige Schulung eines ehrenamtlichen Hospizhelfers, damit er auf die hohen Anforderungen gut vorbereitet ist. Bitte helfen Sie mit Ihrer Online-Spende!
Letzte Änderung: 02.01.2012 – 10:35 Uhr