Menschen ohne Krankenversicherung

Kranken helfen: Menschlichkeit ist die beste Medizin

Dr. Zimmermann, Arzt bei den Maltesern, untersucht Kranke in Not, die keinen Versicherungsschutz haben, ehrenamtlich und kostenlos.
Dr. Zimmermann, Arzt bei den Maltesern, untersucht Kranke in Not, die keinen Versicherungsschutz haben, ehrenamtlich und kostenlos.

So wie ihn gibt es in Deutschland mehr als 600 Ärztinnen, Ärzte, Hebammen und Praxishilfen. Ihre Malteser-Sprechstunden sind für Zigtausende Frauen, Männer und Kinder oft die einzige Chance auf schnelle, professionelle medizinische Hilfe.Immer wieder rettet diese ärztliche Hilfe Leben.

So kam ein Mann zur Sprechstunde, der nicht mehr Atem schöpfen konnte. Die Symptome hatte er seit Wochen. Doch ohne Geld und unversichert, hatte er sich nicht zum Arzt gewagt. Nun schwebte er in Lebensgefahr und musste sofort ins Krankenhaus. Er wurde gerettet.

Das Beispiel zeigt, wie wichtig die einzigartige Hilfe der Malteser ist. Lesen Sie hier mehr dazu. Bitte spenden Sie und sorgen Sie dafür, dass auch mittellose, unversicherte Kranke einen Arzt aufsuchen und gesund werden können.

Tropensturm “Washi” auf den Philippinen

Malteser weiten Nothilfe aus

Direkt nach dem Tropensturm hatten die philippinischen Malteser 2.000 Kilogramm Medikamente und Lebensmittel in die Katastrophenregion um Cagayan de Oro und Iligan gebracht.
Malteser bringen 2.000 Kilogramm Medikamente und Lebensmittel in die Katastrophenregion.

Mehr als 100 Übergangswohnhäuser mit Latrinen und Waschmöglichkeiten errichten die Malteser in der Stadt Iligan auf der Insel Mindanao, Philippinen, für die Opfer des Tropensturms „Washi“.

„Besonders die Kinder sind sehr verletzlich. Durch die gedrängte Situation in den Evakuierungslagern sind sie beispielsweise der Missbrauchs-Gefahr ausgesetzt und müssen dringend geschützt werden“, so der Malteser Berater Dr. Capistrano.

Psychosoziale Unterstützung und Präventionsmaßnahmen gehören daher zum Programm der Malteser, besonders für Kinder, die nicht in Begleitung Erwachsener sind.

Leben mit Demenz

Liebe ist, wenn man sich gegenseitig hilft

Daniela Herda von den Maltesern gibt viele wertvolle Tipps.
Daniela Herda von den Maltesern gibt viele wertvolle Tipps.

Wer sich um einen Menschen mit Demenz kümmert, weiß: Rund um die Uhr ist man für den Betroffenen da. So geht es auch Frau E., die ihren Mann in den eigenen vier Wänden liebevoll betreut.

Dabei quälen Frau E. drängende Fragen: Mache ich alles richtig? Welche Hilfen kann ich beantragen? „Oft wissen Angehörige nicht, welche Unterstützung ihnen zusteht“, so Daniela Herda vom Malteser Hilfsdienst. „Die Folgen sind Überforderung und Burn-out.“

Lesen Sie, wie Sie mit Ihrer Spende Demenzkranken häusliche Geborgenheit und die Nähe geliebter Angehöriger schenken können.

Letzte Änderung: 15.02.2012 – 10:24 Uhr

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