
Schulsanitäter sind Schülerinnen und Schüler, die von den Maltesern in Erster Hilfe und im Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen intensiv ausgebildet werden. Während der Unterrichtszeiten, in den Pausen sowie bei Schulveranstaltungen übernehmen sie den Sanitätsdienst, um ihren Mitschülern bei akuten Erkrankungen oder bei Unfällen helfen zu können – und wenn erforderlich umgehend den Rettungsdienst zu informieren.
Durch ihre Einsätze werden die Schüler sensibel gegenüber der körperlichen Unversehrtheit eines jeden Menschen. Sie lernen früh Verantwortung für ihre Mitmenschen zu übernehmen und mitfühlend auf andere in Notlagen einzugehen – auch außerhalb der Schulmauern. Lesen Sie hier mehr darüber.

Jeder Zweite hat in der Provinz Oddar Meanchey in Kambodscha kein sauberes Trinkwasser. Und nur jeder Fünfte verfügt über eine Latrine. Die Meisten verrichten ihre Notdurft im Freien.
Mit verheerenden Folgen vor allem für kleine Kinder: Beim Spielen zwischen verseuchten Pfützen erkranken sie schnell an lebensbedrohlichem Durchfall. Auch das gefährliche Dengue-Fieber breitet sich zunehmend aus.
Mit einem Fünf-Punkte-Programm wollen die Malteser die Gesundheit verbessern und die Armut verringern. Dabei setzt das Projekt gezielt auf die Mitarbeit der Dorfbevölkerung und auf die Schulkinder.

Mehr als 600 Ärztinnen, Ärzte, Hebammen und Praxishilfen in Deutschland: Ihre Malteser-Sprechstunden sind für Zigtausende oft die einzige Chance auf schnelle, lebensrettende Hilfe.
So kam ein Mann zur Sprechstunde, der seit Wochen nicht mehr Atem schöpfen konnte. Doch unversichert hatte er sich nicht zum Arzt gewagt. Nun schwebte er in Lebensgefahr und musste sofort ins Krankenhaus. Er wurde gerettet.
Das Beispiel zeigt, wie wichtig die einzigartige Hilfe der Malteser ist. Lesen Sie hier mehr dazu. Bitte sorgen Sie dafür, dass auch arme, unversicherte Kranke einen Arzt aufsuchen und gesund werden können.
Letzte Änderung: 04.05.2012 – 15:43 Uhr
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